Altes irisches Volkslied aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Dem Inhalt nach erzählt ein Räuber seine Geschichte von einer verratenen Liebe. Whiskey spielt wohl auch eine Rolle. Zumindest im Refrain. Die Melodie kennt wohl jeder. Auch wenn ich es spiele?
Samstag, 25. Juli 2009
Dienstag, 21. Juli 2009
Wayfaring Stranger
"Wayfaring Stranger" ist laut Wikipedia ein spirituelles Volkslied über eine klagende Seele auf dem Weg durchs Leben. Die Herkunft ist unbekannt. Eine wunderschöne Melodie. Ich hab`s heute Morgen noch vor der Arbeit auf der Hohewardhalde gespielt. War wohl etwas zu dicht an der Kamera und damit am Lautsprecher. War ja auch mein erster "open air-Auftritt". Werde es bei Gelegenheit wiederholen und dann hoffentlich etwas besser machen. Im Hintergrund das Horizontalobservatorium.
Montag, 20. Juli 2009
The Oyster Wives Rant
Eine Melodie die sich wirklich schottisch anhört. Ungewohnt und nicht leicht zu spielen. Aber ich werde dran arbeiten. Leider habe ich zu der Herkunft nichts finden können.
Sonntag, 19. Juli 2009
Dirty Old Town
Das Lied Dirty Old Town ist, wenn die Angaben im Internet richtig sind, zu meinem Erstaunen vom Ursprung her ein Lied aus Nordengland, geschrieben von dem Folksänger Ewan MacColl. Es bezieht sich auf die Stadt Salford. Mir ist das Lied vor allem durch die Dubliners bekannt. Ich mag die düstere und melancholische Grundstimmung, die von einer einfachen Melodie unnachahmlich transportiert wird.
"Dirty old town" gehört zu den Liedern, die ich am liebsten spiele.
Dienstag, 30. Dezember 2008
Auszug aus meinem Repertoire
Auld Lang Syne
Wallflowers
What shall we do with a drunken sailor
The quaker`s wife
Tim Finnegan`s wake
Hey Diddle Dis
The Bonny, Bonny Broom
On The Road To Bosten
LÌL LIZA JANE
THE WAGONER´S LAD
THE EAGLE`S WHISTLE
THE PARTING GLASS
DRUMMOND CASTLE
BONARPARTES`S GRAND MARCH
THE BLUE-EYED STRANGER
THE LADIES PLEASURE
IDBURY HILLTHE BOATMAN
THE TRIP TO TUNBRIDGE
Quick Scotch
RUFTY TUFTY
I`LL GO AND ENLIST FOR A SAILOR
GOVERNOR KING`S MARCH
THE BOSTON MARCHTHE GIRL I LEFT BEHIND ME
THE HELSTON FURRY
OVER THE WATERFALL
WEST FORK GALS
Tarmon`s POLKA
TRALEE GOAL
THE LITTLE FAIR CANNAVANS
ROLLING IN THE RYEGRASS
THE BOYS OF 25
THE DURHAM RANGERSTHE STEAMBOAT HORNPIPE
SCATTERY ISLAND SLIDE
MAURICE MALEY`S POLKA
WILL YOU GO TO SHERIFF MUIRHOT PUNCH
BALMORAL CASTLE
THE KILT IS MY DELIGHT
THE OYSTER WIVES` RANT
THE MUCKIN`O`GEORGDIE`S BYRE
OLD CAPE BRETON MARCH
CASADH AN TSUGAIN (The Twisting of the Hayrope)
UIR-CHILL CHREGAIN (The Clay of Cill Creggan)
EGAN`S POLKA
THE WILD ROVER
WHISKEY IN THE JAR
SCARBOROUGH FAIR
THE LONESOME ROAD TO DINGLE
LOCH LOMOND
AMAZING GRACE
ORO SE DO
EL CONDOR PASA
SOUNDS OF SILENTS
THE FOGGY DEW
MC ALPINE`S FUSILIERS
I dreamed a dream (HIHGLANDER)
MULL OF KINTIREDIRTY OLD TOWN
BAIDIN FHEIDHLIMIDH
SALLY GARDENS
MOLLY MALONE
CARROL`S POLKA
DANNY BOY
FAINNE GEAL AN LAE
ON THE ROAD
The Rocky Road to Dublin
Roddy McCorley
The Holy Ground
A Farewell to Connaught
O Come, All Ye Faithful
Star of Betlehem; Boney.M
Jingle Bells
Wallflowers
What shall we do with a drunken sailor
The quaker`s wife
Tim Finnegan`s wake
Hey Diddle Dis
The Bonny, Bonny Broom
On The Road To Bosten
LÌL LIZA JANE
THE WAGONER´S LAD
THE EAGLE`S WHISTLE
THE PARTING GLASS
DRUMMOND CASTLE
BONARPARTES`S GRAND MARCH
THE BLUE-EYED STRANGER
THE LADIES PLEASURE
IDBURY HILLTHE BOATMAN
THE TRIP TO TUNBRIDGE
Quick Scotch
RUFTY TUFTY
I`LL GO AND ENLIST FOR A SAILOR
GOVERNOR KING`S MARCH
THE BOSTON MARCHTHE GIRL I LEFT BEHIND ME
THE HELSTON FURRY
OVER THE WATERFALL
WEST FORK GALS
Tarmon`s POLKA
TRALEE GOAL
THE LITTLE FAIR CANNAVANS
ROLLING IN THE RYEGRASS
THE BOYS OF 25
THE DURHAM RANGERSTHE STEAMBOAT HORNPIPE
SCATTERY ISLAND SLIDE
MAURICE MALEY`S POLKA
WILL YOU GO TO SHERIFF MUIRHOT PUNCH
BALMORAL CASTLE
THE KILT IS MY DELIGHT
THE OYSTER WIVES` RANT
THE MUCKIN`O`GEORGDIE`S BYRE
OLD CAPE BRETON MARCH
CASADH AN TSUGAIN (The Twisting of the Hayrope)
UIR-CHILL CHREGAIN (The Clay of Cill Creggan)
EGAN`S POLKA
THE WILD ROVER
WHISKEY IN THE JAR
SCARBOROUGH FAIR
THE LONESOME ROAD TO DINGLE
LOCH LOMOND
AMAZING GRACE
ORO SE DO
EL CONDOR PASA
SOUNDS OF SILENTS
THE FOGGY DEW
MC ALPINE`S FUSILIERS
I dreamed a dream (HIHGLANDER)
MULL OF KINTIREDIRTY OLD TOWN
BAIDIN FHEIDHLIMIDH
SALLY GARDENS
MOLLY MALONE
CARROL`S POLKA
DANNY BOY
FAINNE GEAL AN LAE
ON THE ROAD
The Rocky Road to Dublin
Roddy McCorley
The Holy Ground
A Farewell to Connaught
O Come, All Ye Faithful
Star of Betlehem; Boney.M
Jingle Bells
Dienstag, 23. Dezember 2008
Meine ganz speziellen Ohrwürmer
„Ohrwurm ist die volkstümliche Bezeichnung für ein Musikstück oder einen Teil eines Musikstückes, das so eingängig ist, dass man es im Hören unwillkürlich mitsummt, oder das einem über einen längeren Zeitraum nicht aus dem Sinn geht. Der Begriff soll bildlich ausdrücken, dass die Musik wie ein Wurm in den Gehörgang hineinkriecht und dort bleibt.“ Soweit die Erklärung bei wikipedia. Etwas ganz Spezielles ist es, wenn man durch Musik machen selbst für eigene Ohrwürmer sorgt. Ohrwürmer, die sonst keiner hat. So geht es mir zuweilen. Etwa wenn ich Lieder wie „Sally`s Garden“ oder „Danny Boy“ spiele.
Ja, ich spiele immer noch. Schon im Sommer musste ich mir meine zweite tin whistle zulegen. Die erste hatte keinen guten Klang mehr. Ich spiele auch weiterhin auf meinen verschiedenen Blockflöten. Es ist aber wenig Zeit zum Üben, so dass ich mich nur wenig weiter entwickeln kann. Da ich aber zu meinem eigen Vergnügen spiele, ist es so in Ordnung.
Ja, ich spiele immer noch. Schon im Sommer musste ich mir meine zweite tin whistle zulegen. Die erste hatte keinen guten Klang mehr. Ich spiele auch weiterhin auf meinen verschiedenen Blockflöten. Es ist aber wenig Zeit zum Üben, so dass ich mich nur wenig weiter entwickeln kann. Da ich aber zu meinem eigen Vergnügen spiele, ist es so in Ordnung.
Dienstag, 15. April 2008
Roxanne auf der Blockflöte
Roxanne auf der Blockflöte, oder: Wenn Holz wirklich rotzig wird
"Wildes Holz" interpretiert Songs von der Sesamstraße bis Steppenwolf
Quelle: Mendener Zeitung
"Wildes Holz" interpretiert Songs von der Sesamstraße bis Steppenwolf
06.04.2008 • MENDENIrgendwie kommt einem diese Tonfolge bekannt vor, aber so hat man das noch nicht gehört. - Oh, es ist tatsächlich "Walk on the wild side". Wenn Lou Reed das wüsste! - Dass man dieses Stück mit Blockflöte, Kontrabass und Gitarre derart mitreißend interpretieren kann. "Wildes Holz" stieg am Freitagabend auf der Wilhelmshöhe gleich mit einem Rock-Klassiker ein und während den einen das Dupdidupdupdupdidupdup... auf den Lippen lag, kamen die anderen mit den Tempo, das Wildes Holz vorgab, kaum mit - großartig!
Mit verblüffend ansteckender Fröhlichkeit startete Wildes Holz in einen Tanz durch die Musikrichtungen und zeigte vor allem anhand von Kinderliedern, Rock und Pop, wie die klingen können, wenn kreative Köpfe Blockflöte, Kontrabass, Gitarre beherrschen und zusammen bringen. Vielleicht ist es aber auch wirklich außergewöhnlich wildes Holz, aus dem die Instrumente dieser drei Herren gebaut wurden; denn was Tobias Reisige, Markus Conrads und Anto Karaula mit Blockflöten, Kontrabass und Gitarre veranstalten, ist alles andere als "O-du-selige"-Musik, sondern sehr frech.
Doch wer wie diese drei ausgebildeten Musiker Theorie und Techniken als Grundlage für allerlei Spielerei nutzt, darf gern mal recht frech sein. Zumal diese Form von Frechheit den Respekt vor dem Original stets durchschimmern lässt. Was Tobias Reisige, Markus Conrads und Anto Karaula aus bekannten Stücken herauszaubern - alle Achtung. Aber auch die eigenen Kompositionen machen deutlich, dass Wildes Holz weiß, was es sich und seinen Instrumenten zumuten darf.
Natürlich übernehmen die Blockflöten die Singstimmen, mal im Doppelpack gespielt, mal mit Echo. Der Bass tut so, als wäre er gleichzeitig auch Schlagzeug und Antos Gitarre hat offenbar mehr als sechs Saiten... So scheinen mitunter so viele Leute zu musizieren, wie es Schatten an der Wand des Spiegelsaals gibt. Nebenbei bemerkt: "Sehr gut" auch für Licht und Ton und den Umgang mit dem Publikum.
"Wer-wie-was", das Erkennungslied der deutschen Sesamstraße, ist mit Wildes Holz gewachsen und: Mensch, das ist aber groß geworden!
Bis auf den einsamen Hirten, den Tobias Reisige auch geben kann, gab es lediglich ein durch und durch ruhiges Stück: Mit "Weg" machte Wildes Holz deutlich, dass da jemand gegangen ist, den man sehr vermissen wird. Doch sogar Roxanne - ja, Police werden auch nicht auf ihren drei Akkorden sitzen gelassen - wird von Wildes Holz in Wallung gebracht. Tobias Reisige lässt sich zwar lange bitten - aber schließlich erbarmt sich auch die Blockflöte, trällert nicht wie üblich, sondern gibt sich so rotzig, wie es sich für eine Rotlicht-Szene ziemt.
Wenn sie auch eben noch Hochbarock angestimmt haben - jetzt ist plötzlich Rock - hard und heavy angesagt und: sogar "Wild Thing" klingt mit Flöte, Bass und Gitarre - dem wilden Holz sei Dank! Das einfach gestrichene "Born to be wild" verblüfft den Erstzuhörer vollends und begeistert den Fan immer wieder aufs neue. Und dass im Anschluss die Biene Maja durch den Saal segelt, ist - ja - eigentlich - ähm - nur - folgerichtig. Obwohl man im ersten Moment denkt: "Meine Herren, die trau'n sich was!" Doch längst gilt Pippi Langstrumpfs Motto: Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Wildes Holz fordert nicht nur Freiheit für die Blockflöte, sie schafft sie - und aus allem einen unerwarteten Hörspaß.
Und das haben sie am Ende davon: Das Publikum lässt sie nicht gehen. Erst nach unvorhergesehen vielen Zugaben ist Schluss. Schade
Mit verblüffend ansteckender Fröhlichkeit startete Wildes Holz in einen Tanz durch die Musikrichtungen und zeigte vor allem anhand von Kinderliedern, Rock und Pop, wie die klingen können, wenn kreative Köpfe Blockflöte, Kontrabass, Gitarre beherrschen und zusammen bringen. Vielleicht ist es aber auch wirklich außergewöhnlich wildes Holz, aus dem die Instrumente dieser drei Herren gebaut wurden; denn was Tobias Reisige, Markus Conrads und Anto Karaula mit Blockflöten, Kontrabass und Gitarre veranstalten, ist alles andere als "O-du-selige"-Musik, sondern sehr frech.
Doch wer wie diese drei ausgebildeten Musiker Theorie und Techniken als Grundlage für allerlei Spielerei nutzt, darf gern mal recht frech sein. Zumal diese Form von Frechheit den Respekt vor dem Original stets durchschimmern lässt. Was Tobias Reisige, Markus Conrads und Anto Karaula aus bekannten Stücken herauszaubern - alle Achtung. Aber auch die eigenen Kompositionen machen deutlich, dass Wildes Holz weiß, was es sich und seinen Instrumenten zumuten darf.
Natürlich übernehmen die Blockflöten die Singstimmen, mal im Doppelpack gespielt, mal mit Echo. Der Bass tut so, als wäre er gleichzeitig auch Schlagzeug und Antos Gitarre hat offenbar mehr als sechs Saiten... So scheinen mitunter so viele Leute zu musizieren, wie es Schatten an der Wand des Spiegelsaals gibt. Nebenbei bemerkt: "Sehr gut" auch für Licht und Ton und den Umgang mit dem Publikum.
"Wer-wie-was", das Erkennungslied der deutschen Sesamstraße, ist mit Wildes Holz gewachsen und: Mensch, das ist aber groß geworden!
Bis auf den einsamen Hirten, den Tobias Reisige auch geben kann, gab es lediglich ein durch und durch ruhiges Stück: Mit "Weg" machte Wildes Holz deutlich, dass da jemand gegangen ist, den man sehr vermissen wird. Doch sogar Roxanne - ja, Police werden auch nicht auf ihren drei Akkorden sitzen gelassen - wird von Wildes Holz in Wallung gebracht. Tobias Reisige lässt sich zwar lange bitten - aber schließlich erbarmt sich auch die Blockflöte, trällert nicht wie üblich, sondern gibt sich so rotzig, wie es sich für eine Rotlicht-Szene ziemt.
Wenn sie auch eben noch Hochbarock angestimmt haben - jetzt ist plötzlich Rock - hard und heavy angesagt und: sogar "Wild Thing" klingt mit Flöte, Bass und Gitarre - dem wilden Holz sei Dank! Das einfach gestrichene "Born to be wild" verblüfft den Erstzuhörer vollends und begeistert den Fan immer wieder aufs neue. Und dass im Anschluss die Biene Maja durch den Saal segelt, ist - ja - eigentlich - ähm - nur - folgerichtig. Obwohl man im ersten Moment denkt: "Meine Herren, die trau'n sich was!" Doch längst gilt Pippi Langstrumpfs Motto: Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Wildes Holz fordert nicht nur Freiheit für die Blockflöte, sie schafft sie - und aus allem einen unerwarteten Hörspaß.
Und das haben sie am Ende davon: Das Publikum lässt sie nicht gehen. Erst nach unvorhergesehen vielen Zugaben ist Schluss. Schade
Quelle: Mendener Zeitung
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